25.03.2011 12:08

Nukleare Zwischenfälle mit Broken Arrow Status - Dinge die nie gross durch die Presse gingen...

Liebe Leserin, lieber Leser,

unangenehme Nachrichten und Zwischenfälle werden immer wieder unter den Teppich gekehrt. Schaut man sich die Liste nuklearer Zwischenfälle beim Militär an mit Broken Arrow Status, dann sträuben sich einem die Nackenhaare. Die Liste der Vertuschungen ist dermassen lang, dass sie eigentlich in jedes Schreckenskabinett gehört. Es wird einem bewusst wie oft die Menschheit und auch Deutschland selbst bereits vor nuklearen Katastrophen stand und auch weiterhin zukünftig stehen wird.  So gab es in Deutschland allein zwei Zwischenfälle bei denen es beinahe zur Detonation von Atombomben gekommen wäre.

https://www.cdi.org/issues/nukeaccidents/accidents.htm

Die Liste der broken arrow Events ist aber nicht nur auf militärische Zwischenfälle beschränkt, sondern auch im Bereich der zivilen Nutzung bereits ellenlang.

https://en.wikipedia.org/wiki/Lists_of_nuclear_disasters_and_radioactive_incidents

Auch Spanien ist zum Teil Plutonium verseucht - nur berichten die Medien nicht darüber. Palomares - ist Spaniens Tschernobyl der Neuzeit. Wenn Sie dort gerne Urlaub machen, dann sollten sie sich dies nochmal überlegen. Denn auch eine Wasserstoffbombe fiel vor der Küste Palomares kurzerhand damals ins Mittelmeer konnte aber in einer der grössten Suchaktionen der Geschichte erst nach Wochen wieder lokalisiert werden. Palomares ist aber weiss Gott kein Einzelfall.

https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13517235.html

Gleichwohl wurden in der Region noch weiterhin über Jahrzehnte Agrarprodukte angebaut und Landwirtschaft betrieben. Über alles hüllt man den Mantel des Schweigens.

Fukushima ist nun aber nicht Palomares, denn die Menge an spaltbarem Material beträgt ein Vielfaches dessen, was eine einzelne Atombombe an nuklearem Verseuchungspotential besitzt.

Weiterhin heisst es, dass für Europa keine Gefahr aus Japan drohe. Diese Argumentation ist allerdings ebenso irreführend, wie das Verschweigen von relevanten nuklearem Verseuchungspotential auf dem Grund des atlantischen Ozeans. So schlummert bereits seit 1968 ein mit Plutonium bestückten Gefechtsköpfen beladenes U-Boot der US-Militärs in ca. 3000 Metern Tiefe südwestlich vor den Azoren auf dem Grund des Ozeans. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis das dortige Plutonium in die Nahrungskette der Europäer gelangt.

Die USS-Scorpion, so hiess dieses U-Boot, riss bei ihrem Untergang 99 Menschen in den Tod. Der Vorfall wurde wie üblich zunächst vertuscht und ist bis heute nicht hinreichend aufgearbeitet.

Bemerkenswert ist, dass die Atommächte immer wieder in den vergangenen Jahrzehnten Atombomben verloren haben. So fiel eine Skyhawk-4A 1965 mitsamt Pilot und einer Atombombe von Bord eines Flugzeugträgers - der Ticonderoga (CV-14).

Die Signale verschwanden, als das Flugzeug mit samt seiner atomaren Fracht in 16.000 Fuss Tiefe verschwand. Bis heute ist ungeklärt, ob es dabei zu einer Detonation der nicht für diese Tiefen ausgelegten Atombombe kam.

Doch stets wird den Menschen versichert, dass alles sicher sei - und ohne Kernkraft nichts ginge.

Ich bezweifle ernsthaft, dass diese Aussage, die ganz offensichtlich von seiten der Interessen des Grosskapitals via Massenpropaganda den Menschen indoktroniert wird ihre Existenzberechtigung hat.

Immerhin geht es hierbei um gigantische Geldmengen, die es beim Volk zu melken gibt. Dass da den Menschen ein X für ein U gemacht wird, darf daher nicht überraschen.

Das Problem aber bei all den Lügenmärchen, die den Menschen inzwischen aufgetischt werden, um die Parallelgesellschaft mit Unsummen zu subventionieren, ist dass am Ende der ganze Schwindel auffliegen wird. Japan und seine Probleme könnten dabei erst der Anfang grösseren Ungemachs in den kommenden Jahren werden, an dessen Ende ein wahrscheinlich für alle Beteiligten heilsamer Crash der Finanzmärkte stehen wird. Ein Prozess der zur Läuterung ganzer Gesellschaften und hoffentlich auch zu einem Sinneswandel führen wird. Denn bleibt der Sinneswandel aus, dann steht der Menschheit deren eigene Auslöschung vor der Tür.

Treffen Sie Vorsorge und geniessen Sie ihr Leben, solange es uns noch gut geht.

Herzliche Grüsse.

Ihr.

Cord Uebermuth.

 

 

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Herzlichst.

Ihr.

Cord Uebermuth.

 

Link - Weltraumwetter

 

 


 

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