Die Liebe und das Leben...
Liebe Leserin, lieber Leser,
viele Menschen, wenn nicht sogar die meisten Menschen leben in einem Irrtum - und es ist ihnen auch nicht zu verübeln, da sie als Kinder schon in dieser Gesellschaft falsch geprägt werden...
Sie glauben die Liebe sei eine Geschäftsbeziehung - die Liebe sei etwas bei der man auf jedenfall etwas zurückbekommen muss, weil man etwas gegeben hat. Die Liebe wird an Bedingungen - oder noch schlimmer - an Erwartungen - geknüpft, weil der "kluge" Verstand uns sagt, dass wir für das was wir geben etwas zurückerhalten müssen...

Eine solche Reduktion der Liebe wird ihrer Grossartigkeit und ihrem inneren Wesen nicht im entferntesten gerecht - im Gegenteil. Die Liebe denkt nicht, sie ist auch kein Kredit, wie Herbert Grönemeyer in einem seiner Lieder es besingt.
Die Liebe ist vielmehr - sie ist die uneingeschränkte Aktzeptanz der Einzigartigkeit der Existenz eines Menschen - und zwar in aller Radikalität - den Menschen den wir lieben, so zunehmen wie er ist.
Die Liebe stellt keine Forderungen und sie hat auch keine Erwartungen. Sie ist da - oder sie ist es nicht. Sie schert sich nicht um Konsequenzen.
Wenn wir eine Blume betrachten, so stellen wir auch keine Forderung an diese - auch nicht an einen Baum oder ein Tier, dessen Anblick uns mit Liebe erfüllt. In der Liebe zu einer Blume schwingt Selbsterkenntnis mit - in ihr erkenne ich mich selbst - und in dieser verwirkliche ich mich selbst. Sie erfüllt mich mit Freude und gibt mir Kraft.
Ein Spaziergang durch einen sonnendurchfluteten Wald kann ein wahrer Freuden- und Kraftspender sein - er kann ihr Leben - die entsprechende Sensitität bei Ihnen vorrausgetzt - aufladen und mit Kraft erfüllen. In der Liebe zu einem Tier wird diese Selbsterkenntnis noch deutlicher als in der Liebe zu einer Blume - am stärksten ist sie in der Beziehung zu einem Menschen.
Man kann sich zwar auch im Alleinsein erkennen, aber der Mensch möchte sich aum im anderen erkennen können. Die Spiegelung der Selbsterkenntnis im Gegenüber ist etwas wunderbares - und wenn Liebe dabei mitschwingt schmeichelt sie unserem Ego.
Kritik schmeichelt hingegen nicht dem Ego - in ihr erkenne ich aber wer ich für den anderen bin. Kritik und Abwertung lähmen - sie lähmen die Entfaltung der Energie - während Liebe die Kraft und Lebensfreude steigert. Die Liebe des anderen vermittelt seelisches Wohlbefinden - sie fördert die positive Selbsterkenntnis und damit die Selbstentfaltung. Die Liebe, die wir geben vermittelt dem anderen Kraft und es ist eine grosse Befriedigung zu sehen, wie der Beschenkte unter dieser Liebe aufblüht und seine Lebensfreude wächst, weil ihn positive Selbsterkenntnis glücklich macht.
Unsere Leistungsgesellschaft hat mit dem in den Industrienationen praktizizierten autoritären Erziehungssystem in Form von Lohn und Strafe ein krankhaftes Defizit. Mit Lob und "Liebe" werden die Menschen sehr leicht "um den Finger gewickelt" und sind schnell bereit sich in die angebotene Geborgenheit fallen zu lassen, die so selten ist und so lange auf sich warten liess. Die Bereitschaft bei den Meschen für ein solches Lob und eine solche positive Spiegelung zu lieben ist so gross, das unklar wird, was Liebe und was Dankbarkeit für das narzistische Verlangen nach positiver Selbsterkenntnis ist.
Das Bedürfnis nach positiver Selbsterkenntnis ist jedoch nicht Selbstzweck der Liebe - sie sollte frei sein von dem Verlangen nach positiver Spiegelung und der damit verbundenen gesteigerten Selbsterkenntnis.
Das Bedürfnis nach Liebe sollte nicht dem Hunger und Verlangen nach positiver Selbsterkenntnis entspringen, sondern schlicht und einfach Selbstentfaltung sein. Die reife Liebe spekuliert deshalb nicht auf ein positives feedback, sondern sie will in erster Linie geben und hat auf das Bekommen keinen übersteigerten Heisshunger.
Im Geben liegt die Entfaltung der Liebe. Das Bekommen sollte sich dann in natürlicher Weise von selbst einstellen. Das Bekommen sollte nicht so wichtig sein, wie es in der "modernen" Leistungsgesellschaft von Menschen jedoch der Fall ist, wo die meisten Menschen im Erfahren von positiver Selbstbestätigung frustriert sind.
Nehmen wir ihn an - den Wald, den Baum, die Blume, das Tier und den Menschen - so wie er ist. Wir solten nicht versuchen sie zu verändern - sondern sie so azeptieren wie sie sind - in ihrer Einzigartigkeit. Lassen wir sie sich entalten - das ist es was uns erfüllt. Wir können es bei Heranwachsen der Kinder ebenso beobachten, wie bei dem Werdegang einer Blume und vielen anderen Dingen, die uns umgeben. Vielleicht sind deshalb Gärtner und Gartenfreunde deshalb oft glücklichere Menschen als jene, die keinen "grünen" Daumen haben.
Nur seltsam ist, dass die meisten Menschen, wenn es in der Liebe zum Menschen geht hingegen diese oft mit Forderungen und Erwartungen belegen - im Streben und Verlangen den eigenen Hunger nach positiver Selbsterkenntnis zu stillen - anstatt diese ebenso zu akzeptieren wie die Blume, den Baum, oder das Tier, nämlich so wie sie sind - in ihrer wunderbaren Einzigartigkeit und Vergänglichkeit...
Was unterscheidet die Liebe zu einem Menschen, von der Liebe zu einer Blume?
Im Grunde nichts, ausser das wir wie gerade beschrieben in der Liebe zu einem Menschen uns noch stärker wiederfinden können als in der Liebe zur Natur. Viele Menschen belegen die Liebe zu einem Menschen immer wieder mit Erwartungen, anstatt diese so zu akzeptieren, wie sie sind, so wie wir die Schönheit einer Blume oder eines Baumes, eines Waldes oder der Natur und der Dinge, die uns umgeben akzeptieren und erfahren können, ohne eine Gegenliebe von den Dingen, die uns umgeben einzufordern.
Lieben heisst geben - die Forderung nach einer Gegenliebe aus dem Hunger heraus nach positiver Selbsterkenntnis und Spiegelung im anderen hingegen verursacht Schmerzen. Dies ist auch der Grund warum jene die eine Gegenliebe einfordernin aller Regel bei ausbleiben der Befriedigung des Hungers nach positiver Selbstbestätigung durch Spiegelung im anderen besonderes Leid und besonders grosse Schmerzen erfahren.
Der übersteigerte Hunger danach sich im anderen wiederzufinden ist ungesund und dennoch wird er von den Mainstreammedien den Menschen in all seinen Formen als etwas "normales" aufgetischt und förmlich propagiert. Die Gier nach positiver Selbstbestätigung hemmt jedoch die Entfaltung der Liebe - und muss zwangsläufig zu Frustration und seelischen Schmerzen führen.
Liebe existiert ohne Erwartungen und ohne Forderungen im hier und jetzt. Warum fragen die Menschen immer so oft nach der Gegenliebe des anderen? Man spürt schon in der Frage nach Gegenliebe, wie falsch diese Forderung und Erwartungshaltung nach Gegenliebe ist. Wer die Erwartung nach Gegenliebe aufgibt und nicht nach Gegenliebe fragt, der wird Liebesverlust und psychischen Schmerz nicht mehr erleben. Erst wenn jede Erwartung aufhört, kann Liebe frei und ungehemmt fliessen.
Die Liebe will sich einfach nur ausdrücken, sie will Zärtlichkeit und Zuwendung geben - darin allein besteht das Glück. Wenn manche behaupten, dass es unbefriedigend sei auf Dauer immer nur zu geben zeigt sich darin ein falsches Denken. Liebe ist die Fähigkeit zu geben - ohne vom anderen etwas zu erwarten. Wenn jemand ein Defizit in der Zuwendung an seine Person erlebt, dann zeigt dies nur, dass er zu grosse Erwartungen hat.
Die Erkenntnis, dass wir auf dieser Welt sind ohne an andere Lebewesen Erwartungen zu stellen, so wie die anderen ebenso auf der Welt sind, ohne an mich Erwartungen zu stellen, ist elementar für die Begegnung zweier freier Wesen der Natur. Wir sollten uns aus der Ferne mit Achtung und Respekt lieben. Wir sollten glücklich sein über unser Glück der Zuneigung. Wir können dem anderen nur die Einmaligkeit und Unnahbarkeit unserer Existenz geben - nict mehr, aber auch nicht weniger. Wir sollten Liebe geben - ohne etwas zu erwarten - nur dann sind wir offen für die ganze Schönheit - für das Glück ohne Einschränkungen.
Es liegt in der Natur der Liebe, dass sie ihre Erfüllung im Augenblick sucht. Sie lebt im Moment - und was viel wichtiger ist zu erkennen - die Liebe ist vergänglich. Liebe gibt - sie fordert nicht. Die Liebe lebt in jedem Augenblick unseres Daseins. Wenn wir abends zu Bett gehen, so erwacht sie mit ein wenig Glück am nächsten Morgen acht Stunden später wieder. Das ist aber nicht selbstverständlich, denn die Liebe kann auch ausbleiben. Sie muss nicht am nächsten Tag aufs neue Erwachen. Tut sie es doch - so ist es ein Geschenk.
Die Liebe lebt von einem Augenblick zum nächsten Augenblick in einer unendlichen Abfolge von Augenblicken - bis zu jenem letzten existentiellen Augenblick in unser aller Leben an dem die Liebe aufhört in ihrer gewohnten Form zu existieren, dem Augenblick unseres Todes.
Viele Menschen fragen sich, warum die Liebe - genauer genommendie Gegenliebe in der gewünschten und herbeigesehnten Form - ausbleibt - oder warum sie aus ihrem subjektiven Empfinden heraus nicht das entsprechende Maß an Aufmerksamkeit - sprich Gegenliebe - bekommen. Sie haben aus ihrer eigenen Sicht der Dinge, wie ihr Verstand ihnen sagt, doch soviel investiert und gegeben.
Doch die Liebe ist kein Vorgang des Verstandes, sie sie kann nicht herbei oder auch weggedacht werden. Die Liebe ist sich selbst genug. Die Ursache für die vielfach in der der modernen Gesellschaft erlebte Frustration der Menschen dürfte in unserer Erziehung als Kind und den in den Industriegesellschaften etablierten Normen und Moralgesetzen liegen. Immerhin hat man uns schon als Kind gelehrt, dass wenn wir etwas konform zu den Erwartungen unseres Umfeldes machen - am Ende schliesslich auch belohnt werden - sprich eine Belohnung erwartet werden kann. Bleibt die Belohnung aus, so resultiert Frustration, diese wiederrum führt bei einem liebenden Menschen zu noch grösseren seelischen Schmerzen, die im Extrem bis zum Suizid reichen können.
Wer kennt ihn nicht den Satz, den man Kindern immer gerne predigt: "Wenn Du Lieb bist, dann bekommst Du eine Belohnung!" Die Liebe wird an ein bestimmtes normengerechtes Verhalten gekoppelt - möglicherweise auch noch einer Vielzahl an Moralgesetzen unserer Gesellschaft unterworfen - andernfalls droht Liebesentzug. So kriegen es Kinder in der Regel bereits beigebracht... Die Liebe wird zu eine Geschäftsbeziehung mit Bringschuld reduziert, die an eine Gegenforderung gekoppelt ist. Das hat fatale Konsequenzen für das spätere Leben, der betroffenen.
Niemand hat uns erzählt - geschweige denn in den Medien - in der Zeitung oder im Fernsehen - die Kinder und die Menschen darüber aufgeklärt - dass Geben - auch ohne eine Forderung auf Gegenliebe oder Gegenleistung - glücklich machen kann. Die gesunde und reife Liebe stellt keine Bedingungen und keine Forderungen - sie ist da - oder sie ist es nicht.
Menschen die eine Gegenliebe einfordern, sprich die Liebe als ein Geschäft ansehen, bei der man sich eingebracht hat und nun dafür eine Erwartung gegenüber dem Beschenkten - sei es bewusst oder unbewusst - einfordert, rauben der Liebe die Freiheit, die sie zu ihrer Entfaltung und Entwicklung braucht - um schöpferisch tätig zu werden - schlimmer noch: Menschen, die eine Gegenliebe - egal in welcher Form - für ihre liebevolle Hingabe - unbewusst oder bewusst - einfordern, leiden besonders grosse seelische Schmerzen, wenn die Erwartungen nach einer Gegenliebe für sein Tun und Handeln gegenüber nicht in dem Ausmass erffolgen, wie sie erhofft werden. Sie berauben sich der Gegenwart des Glücks - und sind besonders unglücklich. Menschen aber, die Liebe und Hingabe, nicht an eine Gegenliebe binden, sondern geben, in dem Wissen, dass das Geben ohne Gegenliebe glücklich macht leiden nicht, wenn die Gegenliebe ausbleibt, da sie keine Erwartungen an die Handlungen, welche die Liebe in ihnen auslöst, stellen. Sie fordern nicht, somit können sie auch nicht enttäuscht werden. Sie leben in dem Bewusstsein, dass die Liebe keiner Gegenliebe bedarft, um glücklich zu machen. Das Glück liegt im Geben...
Solcher Art Menschen verknüpfen die Liebe auch nicht mit einer in der Zukunft gelagerten Forderung oder Bringschuld - und berauben sich damit auch nicht zugleich der Freiheit, welche die Liebe zu ihrer vollständigen Entfaltung braucht, um schöpferisch tätig zu werden und ihr Glück zu entfalten. Wir erinnern uns, die Liebe ist keine Funktion des Denkens oder des Verstandes - sie unterliegt auch keiner Bedingung und sie schert sich auch nicht um Konsequenzen - sie einfach da im Augenblick - oder sie ist es halt nicht. Auch das Ausbleiben der Liebe hat seine Existenzberechtigung - mal abgesehen von der essentiellen Liebe zu den Kindern, welche neben materieller Geborgenheit - für die gesunde Entwicklung der kindlichen Seele von entscheidender Bedeutung ist.
Viele Menschen neigen dazu, die Liebe eines Menschen verschiedenen Tests zu unterziehen, um festzustellen, ob sie die geliebte Person anschliessend in Besitz nehmen können. Doch wer versucht, die Liebe festzuhalten oder gar zu besitzen, jenes Glück, welches in einem bestimmten Augenblick, in einem Augenblick von einer Aneinanderreihung zahlloser Augenblicke in unserem Leben existiert, der verliert die Liebe - mehr noch er beraubt sich des Augenblickes in dem die Liebe sich entfalten kann. Denn das Glück und die Liebe können nicht festgehalten werden, genauso wenig wie sie Tests unterzogen werden können oder an Bedingungen oder Forderungen geknüpft werden kann.
Die Liebe ist flüchtig uns sie kann nur im Hier und Jetzt existieren und mit ein wenig Glück jeden Tag aus neue entstehen - sie muss es aber nicht. Sie ist weder Vergangenheit, noch ist sie Zukunft - sie ist hier und jetzt. Die Liebe ist unser Leben.
Wir werden nicht geboren um Materie und Besitztümer anzuhäufen - wir werden geboren umzu lieben.
Auch wenn an dieser Stelle die Vermehrung von Vermögen oft besprochen wird, so vermittelt eine solche allenfalls materielle Geborgenheit.
Zu Lieben ist die einzig wahre Erkenntnis, die unserem Leben einen wirklichen Sinn gibt. Dazu bedarf es keiner besonderen Reichtümer.
In diesem Sinne - herzliche Grüsse und ein erholsames Wochenende,
Ihr
Cord Uebermuth.
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Ihr.
Cord Uebermuth.
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